für erwachsene Hunde...


Agidiens

Agidiens setzt sich zusammen aus Agility und Obidience. Inhaltlich hat es aber mit den beiden Hundesportarten nichts wirklich gemeinsam. Die Idee die dahinter steckt ist, dass viele Hundehaltende mit dem Hund etwas machen möchten aber nicht an Prüfungen sich mit anderen messen wollen. Zwei- und Vierbein sollen Spass an der Arbeit haben und das Programm soll möglichst abwechslungsreich gestaltet sein. 

 

Bedingung für eine Teilnahme im Agidiens ist, dass der Hund ohne Leine in einer Hunde-gruppe geführt werden kann. Der Hund muss sich gut Sozial zu Hund und Mensch verhalten und mindestens 1.5 Jahre alt sein.

nääsli

NEU AB MÄRZ 2019

 

Die Plääderi "Nääsli"-Gruppe beschäftigt sich ausschliesslich mit Nasenarbeiten jeglicher Art. Dies geht von Gegenstand suchen über Gegenstände anzeigen bis Geruchs-differenzierung und Personen/Hundsuche. 

Plääderi

Das Wort "Plääderi" stammt aus dem Dialekt (pläderen) und bedeutet soviel wie Spass haben. Dies soll in diesen Gruppen auch im Vordergrund stehen, was nicht heissen will, dass das Training einfach nur Plausch ist sondern, dass das was im Training gemacht wird, nach Möglichkeit der Hunde führenden Person sowie auch dem Hund Spass macht.

 

Das Training ist Abwechslungs-reich und beinhaltet viele unter- schiedliche Sparten wie z.B. Obidience, Military, Geräte-training, Nasenarbeit wie suchen und anzeigen von Gegenständen, Mantrailing, etc.

Die Hunde müssen in dieser Gruppe ebenfalls min. 1 Jahr alt sein.



agidiens? was denn dass?

Der Name Agidiens besteht aus Agility & Obidience - ich habe beim Obidience lediglich die Schrift wie im Dialekt ausgesprochen geändert. Die Idee dahinter ist, dass Gerätetraining und Gehorsamstraining unter speziellen Bedingungen zusammengefügt nicht nur Sinn sondern auch Spass macht.

 

Ein Agidiens-Parcours besteht aus einer 6x6m Pylonenbox in welcher in jedem Schenkel ein Team in alle 4 Richtungen gleichzeitig starten. Von jedem Schenkel aus sind Aufgaben zu bewältigen.

 

Senkrecht im Tempo z.B. Tunnel, Bögen, Tisch und Fässer. Der Hund wird da von seinem Zweibein an Ort stehend über den Parcours dirigiert. 

 

Waagrecht steht für Grundgehorsam. Da sind z.B. alles im bei Fuss Sprung, um Pylonen, Sitz, Platz, Steh und anzeigen eines Gegenstandes angesagt. 

 

Bei all diesen Übungseinheiten sind zusätzlich Schwierigkeitsgrade möglich.